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Allgemeine Meldungen

16. November 2021

ZEV senkt Strompreise zum 01.01.2022 und passt Erdgaspreise an


Sinkende Strompreise zum 01.01.2022

Gute Nachrichten für Stromkunden der ZEV: Zum 01.01.2022 senken wir unsere Strompreise. Die Preisanpassung betrifft alle Bestandskunden und umfasst eine Senkung des Arbeitspreises um 1,5 Cent pro Kilowattstunde (brutto).

Die Großhandelsmärkte in der Sparte Strom sind seit einigen Monaten von besonders starken Preissteigerungen gekennzeichnet. Aufgrund der langfristig orientierten, spekulationsfreien Beschaffungsstrategie der Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV) können diese Preisänderungen jedoch zum Teil abgefedert werden. Gleichzeitig sinkt die Belastung aus staatlichen Steuern und Umlagen, was insbesondere durch die Reduzierung der EEG-Umlage begründet ist. Dies gleicht auch die geringfügige Erhöhung der Netzentgelte aus.

André Hentschel, Technischer Geschäftsführer der ZEV: „Bei unserer Preispolitik achten wir besonders auf einen fairen und transparenten Umgang mit Preisänderungen. Dass wir trotz stark gestiegener Beschaffungspreise dennoch eine Senkung der Strompreise realisieren konnten, ist neben der Reduzierung der EEG-Umlage auch auf unsere gute Beschaffungs­strategie zurückzuführen. Selbstverständlich geben wir die daraus ermöglichte Entlastung an unsere Kunden weiter.“

Anpassung der Erdgaspreise

Auch im Bereich Erdgas setzt die ZEV auf einen risikofreien Einkauf. Dennoch können externe preistreibende Faktoren nicht vollständig ausgeglichen werden, sodass eine Anpassung des Arbeitspreises für 2022 um 1,5 Cent pro Kilowattstunde (brutto) unumgänglich ist.

Grund für die Erhöhung sind einerseits die enorm gestiegenen Beschaffungspreise an der Börse – innerhalb der vergangenen Monate war hierbei eine Steigerung um etwa 300 % zu verzeichnen. Preistreibend wirkt außerdem die Erhöhung des staatlich veranlassten CO2-Preises auf 30 Euro pro Tonne ab 01.01.2022. Dieser wurde in diesem Jahr eingeführt und soll bis 2025 schrittweise auf 55 Euro pro Tonne ansteigen.

„Dank unserer Beschaffungsstrategie können wir einen Großteil externer Risiken abfedern. Aktuell befinden wir uns hinsichtlich der Marktentwicklungen jedoch in einer Ausnahmesituation. Für uns ist es deshalb unvermeidbar, die dabei entstehenden Mehrkosten an unsere Kunden weiterzugeben“, erklärt André Hentschel.

Überarbeitung des Produktportfolios

Darüber hinaus überarbeitet die ZEV in Anbetracht der aktuellen, volatilen Markt­situation außerdem das Produktportfolio in beiden Sparten. Aus diesem Grund bietet das Unternehmen vorerst keine Neukundenverträge mehr an. Aktuell ist noch offen, wann das Neukundengeschäft wieder aufgenommen wird. Bei Fragen, beispielsweise zu Umzügen, kann sich jederzeitan unseren Kundenservice gewandt werden. Die Versorgung der Bestandskunden bleibt unter Berücksichtigung der Preisanpassung selbstverständlich zuverlässig und sicher erhalten.

Ansprechpartner

Maximilian Wehner
E-Mail: